E-Government-Anwendungen - Good/Best Practices

Beschreibungen, Kontakte und Links zu ausgewählten Anwendungen aus Bund, Land, Gemeinden und weiteren Mitgliedern der Plattform Digitales Österreich.

Den Best Practice Katalog in der englischen Fassung finden Sie hier:
Best Practice Catalogue 7/2008 (PDF)

Bundeskanzleramt Österreich

  • Bürgerkarte (PDF, 80 KB)  
    Sie können sich die Bürgerkarte als Ihr Schweizermesser für die Sicherheit im elektronischen Verkehr mit Behörden und Unternehmen vorstellen. Mit ihr haben Sie ein Set von Werkzeugen in der Hand, das es Ihnen ermöglicht, elektronisch mit diesen Institutionen genau so sicher zu kommunizieren, wie Sie es bisher auf herkömmliche Weise gewohnt waren.
  • Das österreichische E-Government Gütesiegel (PDF, 73 KB)  
    Das 2003 auf Initiative des IKT-Boards der österreichischen Bundesregierung geschaffene
    E-Government Gütesiegel ermöglicht auf eine einfache und schnelle Art die Vertrauenswürdigkeit
    und Sicherheit einer E-Government Website zu signalisieren. Es richtet sich somit
    als Qualitätsmerkmal an die Bürgerinnen und Bürger und unterstützt Behörden und Institutionen
    bei der Auswahl und Integration von E-Government konformen Lösungen.
  • E-Government Open Source Plattform (PDF, 100 KB)  
    Open Source hat schon seit jeher einen hohen Stellenwert in Österreichs E-Government Be-wegung. Eine Reihe von Basismodulen, und hier vor allem die Module für Online Applikationen sind daher von Beginn an als Open Source Entwicklung gestartet worden. Nunmehr wurde eine eigene Open Source-Plattform (egovlabs.gv.at) geschaffen und in Betrieb genommen als adäquate Rahmenstruktur zur Weiterentwicklung, Kommunikation und Distribution von Open Source Projekten.
  • ELAKimBUND – der elektronische Akt (PDF, 88 KB)  
    Der elektronische Akt stellt ein Kernelement der E-Government Strategie dar und wurde in der Bundesverwaltung innerhalb eines Jahres flächendeckend eingeführt. Damit wurden mit Ende 2004 alle Papierakte in den Ministerien abgeschafft, die Kommunikation erfolgt nur noch auf elektronischem Wege.
    Weitere Informationen: www.elakimbund.at.
  • E-Recht - Rechtserzeugungsprozess auf zeitgemäßer Ebene (PDF, 61 KB)  
    Das 2001 von der österreichischen Bundesregierung initiierte Projekt E-Recht ermöglicht einen durchgehenden elektronischen Produktionsweg von der Begutachtung einer Rechtsvorschrift bis zur authentischen Kundmachung im Internet (www.ris.bka.gv.at). Der Weg der Textgestaltung ist zur Gänze nachvollziehbar, wobei die Begutachtungsentwürfe und Regierungsvorlagen im Internet veröffentlicht werden. Ein Workflow, der den Ablauf steuert, und der Einsatz von Formatvorlagen unterstützen die Arbeit der BenutzerInnen.
  • HELP.gv.at – Der Online-Amtshelfer des Bundes (PDF, 244 KB)  
    HELP.gv.at ist eine behördenübergreifende Plattform im Internet, die über Amtswege in Ös-terreich informiert. Seit März 2001 können über HELP.gv.at auch zahlreiche Verwaltungs-verfahren als Online-Amtsweg abgewickelt werden. Die Plattform steht in deutscher undenglischer Sprache zur Verfügung – auch der barrierefreie Zugang ist gewährleistet.
    Weitere Informationen: www.help.gv.at.
  • Jugend2Help (PDF, 105 KB)  
    Auf der Plattform jugend2help.gv.at können junge Menschen in einem mehrstufigen Prozess den neuen Jugendbereich des populären Amtshelfers HELP mitgestalten. Jugend2Help ist ein 2007/2008 durchgeführtes Beteiligungsprojekt, das junge Menschen mit Österreichbezug in die Gestaltung der Inhalte auf HELP.gv.at einbindet. Damit wird zum ersten Mal ein öffentlicher Webauftritt durch die Zielgruppe selbst mitgestaltet.
  • MOA – Module für Online Applikationen (PDF, 59 KB)  
    Die Module für Online Applikationen (MOA) sind Komponenten, die den Einsatz von elektronischen Signaturen und anderer Anwendungen wie etwa die Zustellung auf Behördenseite erleichtern sollen. Die MOA wurden im Auftrag des Bundeskanzleramtes und des Bundes-ministeriums für Finanzen erstellt. Mit Juni 2005 wurden sie unter die Open Source Lizenz der Apache Foundation in der Version 2.0 gestellt. Die MOA Komponenten werden seit 2007 im Rahmen der Open Source Web-Plattform Digitales Österreich veröffentlicht und betreut: www.egovlabs.at.
  • Öffentliche MultimediaStations (PDF, 123 KB)  
    Öffentlicher Internet-Zugang (MO-SO von 0:00 – 24:00 Uhr) hilft die digitale Kluft in Österreich zu überbrücken – eine weltweit einzigartige Initiative von Wirtschaft und Verwaltung.
  • RIS - das innovative Rechtsinformationssystem des Bundes (PDF, 103 KB)  
    Das Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) steht den Bürgerinnen und Bürgern seit 1997 kostenfrei im Internet zur Verfügung. Der Zugang zu den Informationen ist barrierefrei (WAI-A nach WCAG 1.0). Das RIS bietet den AnwenderInnen die Möglichkeit, online in das nationale Recht, das europäische Gemeinschaftsrecht und in die Judikatur der Höchst-gerichte, Kommissionen und Tribunale Einsicht zu nehmen. Die elektronische Datenbank wird dabei laufend aktualisiert und um neue Angebote ergänzt.
    Link: www.ris.bka.gv.at
  • Wissensnetzwerk Digitale Langzeitarchivierung (PDF, 82 KB)  
    Das Netzwerk Dig:LA ist eine Diskussionsplattform und ein Experten-Netzwerk zum Thema digitale Langzeitarchivierung. Ein Interessierter findet darin Informationen zu unterschiedlichen thematischen Aspekten und sieht, wer sich womit in Österreich bereits beschäftigt hat. Das Netzwerk Dig:LA hat die zentrale Aufgabe, gesammeltes und aufbereitetes Wissen
    zum Thema digitale Langzeitarchivierung für alle interessierten Akteure verfügbar zu machen: welche Arbeitsgruppen, Organisationseinheiten beziehungsweise welche Projekte verfügen über welches Detailwissen.
    Weitere Informationen: www.bka.gv.at/langzeitarchivierung.
  • Zugängliche behördliche Internetangebote (PDF, 85 KB)  
    Neben der wichtigsten Kontaktform zur Bürgerin und zum Bürger, dem persönlichen Gespräch, ist heute der Webauftritt einer Verwaltungsorganisation gleichzeitig Aushängeschild und Visitenkarte. Vielfach bestimmt die Qualität des Webangebotes den ersten Eindruck. Eine moderne Verwaltung – wie jene in Österreich - bietet ihre Leistungen im Internet an
    und gestaltet diese so, dass sie für alle Menschen einfach, schnell und komfortabel zugänglich
    sind.

Bundesministerium für Finanzen

  • Der elektronische Dienstausweis (eDa) (PDF, 86 KB)  
    Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat im Jahr 2006 für alle Ressortbediensteten den neuen elektronischen Dienstausweis (eDA) ausgegeben. Der eDA ist eine multifunktionale Chipkarte, die eingesetzt wird als Dienstausweis, elektronischer Identitätsnachweis zur Inbetriebnahme von PC und IT-Verfahren (Single Sign-On), zur elektronischen Unterschrift von Mails und Dokumenten und als Zutrittssteuerungssystem zum Öffnen von Türen. Für die Zukunft kann der eDA auch zur Zeiterfassung und Zahlung in der Betriebsküche eingesetzt werden. Darüber hinaus ist der eDA auch mit der Bürgerkartenfunktion ausgestattet, wodurch alle Ressortbediensteten nicht nur im dienstlichen, sondern auch im privaten Kontext als autorisierte Benutzer von E-Government-Verfahren auftreten können.
  • e-zoll - Die elektronische Zollabfertigung (PDF, 88 KB)  
    Durch die zunehmende Globalisierung fordern international agierende Unternehmen und Kon-zerne einen Gleichklang der Zollabfertigungsmodalitäten. Initiativen von Seiten der Europäischen Kommission wurden in diese Richtung bereits gestartet. Um diese Anforderungen mittelfristig abdecken zu können, sind die einzelnen Mitgliedstaaten in der Ausarbeitung einer eigenen Strategie, basierend auf verstärkten Informationenflüssen zwischen der Europäischen Kommission, den Mitgliedstaaten selbst und – in letzter Zeit verstärkt – auch den potenziellen Beitrittswerberländern, gefordert. Die österreichische Antwort darauf ist e-zoll.
  • ERsB - Ergänzungsregister für sonstige Betroffene (PDF, 77 KB)  
    Gemäß den Bestimmungen des E-Government-Gesetzes (BGBl I Nr. 10/2004 vom 27. Februar 2004) war in Abstimmung mit der Datenschutzkommission (Stammzahlenregisterbehörde) ein Basisregister für die Stammzahlenbildung zu entwickeln, welches Betroffenen - die keine natürlichen Personen sind und weder im Firmenbuch noch im Vereinsregister eingetragen sein müssen - die Eintragung zum Zweck des elektronischen Nachweises ihrer eindeutigen Identität ermöglicht.
  • FinanzOnline - das virtuelle Finanzamt im Internet (PDF, 65 KB)  
    Die zentralen Aufgaben des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) sind traditionell Budget und Steuerpolitik sowie Fragen der Wirtschafts- und Strukturpolitik, des Zollwesens und IKT. Die Arbeit des BMF ist auf sechs Sektionen aufgeteilt: Präsidialsektion, Budget, Wirtschaftspolitik und Finanzmärkte, Steuern und Zölle, IT-Sektion sowie Steuerpolitik und materielles Steuerrecht. FinanzOnline ist das virtuelle Finanzamt im Internet. Es ist eine Plattform für Kommunikation zwischen Bürgern, Wirtschaft, Steuerberatern, Rechtsanwälten, Notaren, Gemeinden und anderen Verwaltungsbehörden mit der Finanzverwaltung.
  • HV-SAP - das Haushalts- und Rechnungswesen des Bundes läuft flächendeckend mit Standardsoftware (PDF, 75 KB)  
    HV-SAP ist die Kurzbezeichnung für ein modernes und einheitliches Rechnungswesen des Bundes mit enormen Zukunftspotenzial. Neben einem höchst effizienten „Process-Reengineering“, Work-Flow-Lösungen mit anderen Verfahren und einer Kombination aus „Kameralistik“ und „Dopik“ bietet es auch die notwendige Flexibilität künftigen Herausforderungen
    performant zu begehen (Globalbudget, Kostenrechnung, Leistungssteuerung, etc.).
  • PBCT - Planung, Budgetierung und Controlling der Republik Österreich (PDF, 98 KB)  
    Das seitens des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) initiierte Projekt „PBCT“ (Planungs-, Budgetierungs- und Controlling Tool) ermöglicht zukünftig einheitliche und effiziente Prozesse im gesamten Budgeterstellungsprozess. Das Projekt „PBCT“ unterstützt hierbei den gesamten Budgeterstellungsprozess beginnend bei der Mehrjahresprognose über eine bundesweite Planung bis hinzu einer Planung und Budgetierung innerhalb der Fachressorts, begleitet von einem einheitlichem Budgetcontrolling und Reporting.
  • PM-SAP - Personalmanagement des Bundes mit SAP (PDF, 96 KB)  
    Das Verfahren PM-SAP basiert auf der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware SAP R/3. PM-SAP ist die gemeinsame IT-Lösung der österreichischen Bundesverwaltung für alle personalwirtschaftlichen Anwendungen und Prozesse. Das integrierte Verfahren PM-SAP deckt die Personaladministration, die Personalplanung und die Personalabrechnung ab und bietet Mit-arbeiterselbstbedienungskomponenten (ESS – „Employee Self Service”) sowie ein Manage-mentinformationssystem (MIS) auf Datawarehouse-Basis an.

Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend

  • Das DIAG-Extranet (PDF, 141 KB)  
    Das DIAG-Extranet ist ein Informations- und Analyseinstrumentarium, das es den Ländern (Landesgesundheitsfonds) und der Sozialversicherung ermöglicht, Leistungs-, Kosten-, Personal- und epidemiologischen Daten des österreichischen Gesundheitswesens online abzufragen und zu analysieren.
  • Der LKatManager (PDF, 65 KB)  
    Der LKatManager dient dem Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend, den am Projekt teilnehmenden Bundesländern und dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger zur Erstellung und zukünftigen Wartung eines medizinischen Leistungskatalogs für den ambulanten Bereich.
  • e-Health-Verzeichnisdienst (eHVD) (PDF, 105 KB)  
    Der e-Health-Verzeichnisdienst (eHVD) ist ein im Gesundheitstelematikgesetz verankerter Verzeichnisdienst (www.eHVD.at) über Gesundheitsdiensteanbieter (GDA) samt deren Rollen. Er ist von zentraler Bedeutung für einen sicheren und vertrauenswürdigen Austausch personenbezogener Gesundheitsdaten.
    Link: www.eHVD.at.
  • Familienhärteausgleich (FHA) (PDF, 69 KB)  
    Die Datenbanksoftware für den Familienhärteausgleich unterstützt die Abwicklung der Ansuchen in diesem Bereich. Innerhalb der Organisationseinheit wird damit ein besserer Überblick über den Arbeitsbereich geschaffen, extern ist mittelfristig auch die Möglichkeit der Online-Antragstellung vorgesehen.
  • gesundeschule.at (PDF, 65 KB)  
    In diesem Gemeinschaftsprojekt von BMGFJ, BMUKK und Hauptverband der Sozialversicherungsträger
    geht es um die nachhaltige und qualitätsgesicherte Gesundheitsförderung an österreichischen Schulen. Die entsprechende Webapplikation ist im Bundesministerium
    für Gesundheit, Familie und Jugend positioniert.
    Link: www.gesundeschule.at".
  • IPP/BRA - Informationssystem über PsychologInnen und PsychotherapeutInnen (PDF, 60 KB)  
    Die Anwendung unterstützt Abfragen und die Präsentation der Berufslisten der PsychologenInnen und PsychotherapeutenInnen auf der Website des BMGFJ. Weiters ermöglicht sie die Onlinezusammenarbeit von Gutachtern zur Bewertung von Ansuchen im Bereich der
    PsychologenInnen und PsychotherapeutenInnen.
  • VAEV-System (PDF, 81 KB)  
    Das VAEV-System (mel.lkf.bmgf.gv.at) dient den österreichischen Krankenanstalten, den Krankenanstalten-Trägergesellschaften und den Landesgesundheitsfonds bzw. dem PRI-KRAF zur Einbringung bzw. Verwaltung von Änderungs- und Ergänzungsvorschlägen zum stationären medizinischen Leistungskatalog im System der Leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung (LKF).
    Link: mel.lkf.bmgf.gv.at.
  • Veterinärinformationssystem (VIS) (PDF, 82 KB)  
    Mit dem VIS (www.ovis.at) steht der Veterinärbehörde ein hinsichtlich Funktionalität und Datengrund-lage sehr schlagkräftiges Instrumentarium zur Tierseuchenüberwachung und -bekämpfung zur Verfügung. Um im Anlassfall so rasch wie möglich reagieren zu können und somit den volks- sowie betriebswirtschaftlichen Schaden so gering wie möglich zu halten, bietet das VIS eine Reihe von Funktionalitäten, die unterstützend eingesetzt werden können (z.B. Anlegen von Betriebssperren, Dokumentation von Betreuungs- oder Kontrollbesuchen, Verwaltung von Überwachungsprogrammen, Ermittlung von Kontaktbetrieben, Erstellen von Zonen in einem Geographischen Informationssystem (GIS), automatische Benachrichtig per E-Mail an definierte Benutzerkreise, usw.). Damit können die erforderlichen Maßnahmen auf jene Betriebe eingeschränkt werden, die als gefährdet oder gefährdend eingestuft werden.

Bundesministerium für Inneres

  • Identitätsdokumenteregister (PDF, 60 KB)  
    Mit Juni 2006 wurde in Österreich der „neue Hochsicherheitspass” eingeführt. Das neuartige Reisedokument steht für Sicherheitsdruck auf höchstem Niveau, da eine zusätzliche Speicherung der persönlichen (biometrischen) Daten auf einem integrierten Chip – basierend auf den Vorgaben der Europäischen Union – erfolgt. Im Jahr 2008 – spätestens im Juni 2009 – werden die Informationen auf dem Chip um zwei Fingerabdrücke erweitert. Damit werden die Fälschungssicherheit des Reisepasses und die eindeutige Identifikation des Passinhabers noch weiter gewährleistet.
  • Standardportal - der Weg in den Österreichischen Portalverbund (PDF, 224 KB)  
    Das Standardportal für den österreichischen Portalverbund wurde in Kooperation zwischen dem Bundesministerium für Inneres (BMI) und der Land-, forst- und wasserwirtschaftlichen Rechenzentrum GmbH (LFRZ) erstellt. Zielgruppe für ein Standardportal sind alle Organisationen der österreichischen Verwaltung (Bund, Länder, Städte, Gemeinden und andere Portalverbundteilnehmer). Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Verwaltung benötigen als zentrale Einstiegspunkte für den Zugriff auf interne und externe Behördenapplikationen ein Stamm- und ein Anwendungsportal. Die Anwenderinnen und Anwender werden am Stammportal identifiziert und können bei Vorliegen einer entsprechenden Berechtigung, die gewünschten Applikationen (zum Beispiel Grundstücksdatenbank, Zentrales Melderegister) über das Anwendungsportal verwenden. Übergeordnetes Ziel der Standardportallösung ist die Umsetzung des österreichischen Portalverbunds mit einheitlichem Rahmen für den Zugriff auf behördenübergreifende Webanwendungen.
  • Strafregisterbescheinigung Online Beantragung (PDF, 82 KB)  
    Jede Bürgerin und jeder Bürger kann unter Verwendung einer Signatur nach dem Konzept Bürgerkarte eine Strafregisterbescheinigung online beantragen und die dafür vorgeschriebenen Gebühren elektronisch entrichten. Die Zustellung erfolgt wahlweise über ein elektronisches Zustellservice oder konventionell.
  • Zentrales Melderegister (ZMR) in Österreich (PDF, 268 KB)  
    E-Government Kern für alle Applikationen in Österreich.
    Link: zmr.bmi.gv.at.
  • Zentrales Vereinsregister (ZVR) (PDF, 174 KB)  
    Seit 1.1.2006 kann jedermann einen Vereinsregisterauszug eines nach seinem Namen oder seiner ZVR-Zahl eindeutig bestimmbaren Vereins gebührenfrei unter zvr.bmi.gv.at abfragen. Die ZVR-Zahl muss von den Vereinen seit 1.4.2006 im Rechtsverkehr verpflichtend geführt werden.
    Link: zvr.bmi.gv.at.

Bundesministerium für Justiz

  • Archivium - Das elektronische Dokumentenarchiv der österreichischen Rechtsanwälte als (PDF, 75 KB)  
    Mit dem Berufsrechts-Änderungsgesetz 2006 (BRÄG 2006) wurde die Möglichkeit der Übermittlung elektronischer (öffentlicher) Urkunden durch Notare, Ziviltechniker und Rechtsanwälte geschaffen. Zu diesem Zweck wird eine elektronische „Berufssignatur“ für Notare, Rechtsanwälte und Ziviltechniker gesetzlich geregelt. Diese werden dadurch in die Lage versetzt, im Rahmen ihrer Berufstätigkeit mit den Rechtswirkungen einer eigenhändigen Unterschrift elektronisch zu unterfertigen.
    Mit der Einführung des elektronischen Dokumentenarchivs der Rechtsanwälte wird neben einem erhöhten Maß an Rechtssicherheit auch der elektronische Urkundenverkehr mit den Gerichten ermöglicht bzw. erleichtert.
    Link: www.archivium.at.
  • cyberDOC für Firmenbuch und Grundbuch (PDF, 67 KB)  
    Das elektronische Urkundenarchiv des österreichischen Notariats als Partner für die Urkundensammlungen der Justiz.
    www.cyberdoc.at.
  • Elektronischer Rechtsverkehr (ERV) (PDF, 52 KB)  
    Darunter ist die papierlose, strukturierte elektronische Kommunikation zwischen den Parteien
    und den Gerichten sowie umgekehrt zu verstehen. Er ersetzt die Kommunikation mit Papier und ist dieser rechtlich gleichwertig. In einer gesicherten elektronischen Umgebung können Eingaben, wie etwa Mahnklagen, Exekutionsanträge oder sonstige Schriftsätze, schnell und kostengünstig bei Gericht eingebracht werden.
  • Firmenbuch (PDF, 59 KB)  
    Im Firmenbuch sind die Daten aller eintragungspflichtigen Firmen Österreichs gespeichert (Hauptbuch). Die für die Eintragungen maßgebenden Urkunden werden im elektronischen Urkundenarchiv der Justiz gespeichert (Urkundensammlung). Die 16 Firmenbuchgerichte erstellen ihre Beschlüsse automationsunterstützt. Auch weitere Funktionen wie die Gebührenabrechnung und die Zustellung via Poststraße sind in diese IT-Anwendung integriert.
    Die Firmendaten und auch die Urkundensammlung stehen der Öffentlichkeit über Verrechnungsstellen, den Behörden über das BRZ-Portal und den Mitgliedsstaaten über das European Business Register (EBR) online zur Verfügung.
  • Grundbuch (PDF, 58 KB)  
    Anfang der 80er-Jahre wurde begonnen, die aktuellen Daten der bis dahin händisch geführten Grundbücher in eine Datenbank zu übertragen. Die Übertragungsarbeiten nahmen mehr als 12 Jahre in Anspruch. Seit 1992 wird das österreichische Grundbuch ausschließlich automationsunterstützt geführt. Die alten Grundbuchsfolianten, die Rücken an Rücken gereiht eine Länge von 6 km hatten, haben nur mehr historische Bedeutung.
    Um der technischen Entwicklung auch dieser Applikation Rechnung zu tragen und die stetig wachsenden Anforderungen der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung, aber auch der Justiz selbst, bestmöglich zu erfüllen, wurde gemeinsam mit dem Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen und der Bundesrechenzentrum GmbH eine grundlegende technologische Erneuerung der Grundstücksdatenbank in all ihren Anwendungen in Angriff genommen.
  • Veröffentlichungen der Justiz im Internet (PDF, 73 KB)  
    Die Ediktsdatei im Internet (www.edikte.justiz.gv.at) wurde 1999 für Edikte in Insolvenzsachen ins Leben gerufen, um teure Veröffentlichungen in Printmedien und auf den unübersichtlichen Amtstafeln der Gerichte abzulösen. Die Zugriffe auf die Ediktsdatei sind für jedermann kostenfrei. In den folgenden Jahren wurde die Anwendung um weitere Geschäftsbereiche, Bekanntmachungen und Listen von allgemeinem Interesse (z.B. www.sd-gliste.justiz.gv.at) erweitert. Auch der Kreis der Personen, die – gesichert durch elektro-nische Signaturen – Daten für die Applikation bereitstellen, wurde vergrößert.
    Links:
    www.edikte.justiz.gv.at,
    www.sdgliste.justiz.gv.at

Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz

  • Die Broschürendatenbank (BDB) des BMSK (PDF, 112 KB)  
    Die auf Internet-Basis arbeitende Broschürendatenbank unterstützt alle Bestellvorgänge, die Lagerhaltung, sowie den Versand von Broschüren und alle für die Kapazitätsplanungen notwen-digen statistischen Auswertungen elektronisch. Über das Internetportal broschuerenservice.bmsk.gv.at gelangen Informationssuchende auf das aktuelle Informationsangebot des BMSK.
  • HANDYNET-Österreich – Hilfsmittel für alle Fälle (PDF, 89 KB)  
    Die Website handynet-oesterreich.bmsk.gv.at ist ein umfassendes Nachschlagewerk im Internet. Resultierend aus einem ehemaligen EU-Projekt werden seit einem Jahrzehnt technische Hilfsmittel für behinderte, ältere und pflegebedürftige Menschen in der Datenbank „HANDYNET-Österreich“ dokumentiert. Mehr als 8.200 bebilderte Datensätze geben Auskunft
    über das vielfältige Angebot des österreichischen Hilfsmittelmarktes.
  • INFO-SERVICE BMSK (PDF, 110 KB)  
    Die Website www.infoservice.bmsk.gv.at beinhaltet Datensammlungen über Einrichtungen, Organisationen, Vereine und Selbsthilfegruppen, die im sozialen Feld als Dienstleister tätig sind.

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

  • Bildungsmanagement (PDF, 90 KB)  
    Schulbuchaktion und Schul- und Heimbeihilfe.
  • Bildungspool (PDF, 81 KB)  
    Ein Projekt des Unterrichtsministeriums für nachhaltige und qualitätsgesicherte Lerninhalte aus dem Internet an österreichischen Schulen.
    Link: bildungspool.bildung.at/.
  • E-Government im Unterricht (PDF, 72 KB)  
    Ein Projekt des Bundeskanzleramtes und des Unterrichtsministeriums für nachhaltigen und
    qualitätsgesicherten Einsatz von E-Government an österreichischen Schulen.

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

  • Elektronische Antragstellung im BMVIT (PDF, 102 KB)  
    Das BMVIT ist bestrebt, für relevante Verfahren die Möglichkeit der elektronischen Antragstellung über help.gv.at, unter Einbindung des ELAK im Bund, zu realisieren. Die in den dafür entwickelten Online-Formularen hinterlegte Logik unterstützt eine komplexe Formularstruktur, prüft die Eingaben des Antragstellers auf ihre Plausibilität und bietet die Möglichkeit Beilagen anzuschließen.
  • Führerscheinerteilungsverfahren (PDF, 63 KB)  
    2006 wurde in Österreich die größte Reform des Führerscheinerteilungsverfahrens umgesetzt. Mit 1. Oktober des Jahres wurden die Fahrschulen verstärkt in das Erteilungsverfahren miteingebunden, indem zahlreiche Aufgaben, die bislang von den Behörden zu erledigen waren, nunmehr auf die Fahrschulen übergegangen sind. Die Fahrschulen sind an das Führer-scheinregister angebunden und erfassen die persönlichen und einige Verfahrensdaten direkt in diesem System. Bisher wurden insbesondere die Personendaten, sowohl von Behörden als auch von den Fahrschulen, in unterschiedlichen Anwendungen erfasst, was zu Doppelgleisigkeiten geführt hat, die nunmehr ausgeschaltet wurden.

Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

  • AMS Next Job: Online-Meldung zur Stellensuche (PDF, 81 KB)  
    Schnell-einfach-unkompliziert lautet die Devise von „Next Job”. Dieses Service ermöglicht den elektronischen Antrag auf Arbeitslosengeld und die Abmeldung von Bezug sowie die elektronische Anmeldung zur Stellensuche.
  • Das Bergbauinformationssystem – BergIS (Modul 1) (PDF, 67 KB)  
    Das Bergbauinformationssystem (BergIS) enthält Angaben über alle Bergbauberechtigungen in Österreich und stellt somit eine wichtige Informationsgrundlage für Behörden dar. Ein Teil dieser Daten ist auch von allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Internet abrufbar. In einem weiteren Schritt sollen den Bergbau betreffenden Übersichtskarten automationsunterstützt geführt werden.
  • eJob-Room - Jobs und Personal per Mausklick (PDF, 92 KB)  
    Der eJob-Room ist eine durch das Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) und der Arbeitsmarktservice BetriebsgmbH & Co KG (amsbg) entwickelte Internet-Anwendung, mit der Österreichs größte Online Stellenbörse realisiert wurde. Sie bietet für Arbeitsuchende und Unternehmen ein kostenloses Service zur Unterstützung der Job- und Personalsuche.
  • Grundstücksdatenbank (PDF, 98 KB)  
    In Zusammenarbeit von Bundesministerium für Justiz (BMJ), Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) und Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV) entstand im Bundesrechenzentrum (BRZ) anfangs der 80-Jahre die Grundstücksdatenbank, die den Gerichten die automationsunterstützte Führung des Grundbuches und den Vermessungsämtern die automationsunterstützte Führung des Katasters ermöglicht.
  • Zentrales Gewerberegister (PDF, 64 KB)  
    Im Zentralen Gewerberegister sind die wichtigsten unternehmensbezogenenen Daten sämtlicher
    Gewerbebetriebe, die in Österreich niedergelassen sind, enthalten. Für die Daten von Einzelpersonenunternehmen, die nicht im Firmenbuch eingetragen sind, ist das Zentrale Gewerberegister
    derzeit die einzige authentische Informationsquelle.

Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung

  • e-Stipendium - das elektronische Verfahren zur Studienbeihilfe (PDF, 80 KB)  
    e-Stipendium, das E-Government Verfahren zur Bewilligung von Studienbeihilfen bei der Studienbeihilfenbehörde startete 2002. 2005 wurde das ambitionierte Vorhaben weitgehend abgeschlossen. Im Rahmen der E-Government Strategie zielt dieses Vorzeigeprojekt des Bundes darauf ab, das Studienbeihilfenverfahren schrittweise zu einem vollelektronischen Verfahren im Sinne des E-Government umzuwandeln – von der Antragstellung über die Datenermittlung bis zur Erledigung der Stipendienanträge.
  • Mobile Inventarisierung bei Österreichs Universitäten (PDF, 66 KB)  
    Die Österreichischen Universitäten sind per Gesetz seit 2004 dazu verpflichtet, im Rahmen der Erstellung einer Eröffnungsbilanz das Anlagevermögen zu inventarisieren und dann entsprechend den Bestimmungen des HGB eine Inventur zu führen. Im Zuge der SAP-Implementierung bei den österreichischen Universitäten wurde festgestellt, dass die Anforderungen der Universitäten hinsichtlich der Inventarisierung mit dem SAP-Modul FI AA (Finanzwesen- Anlagenbuchhaltung) abgedeckt werden können. Der Einsatz von mobilen Terminals und die Nutzung der Barcode-Technologie vereinfachte sowohl die Anlagenerfassung als auch die laufende Inventur wesentlich. 17 von 21 österreichische Universitäten nutzen diese mobile Lösung zur Anlagen-Inventarisierung.
  • SAP R/3 für alle österreichischen Universitäten (PDF, 82 KB)  
    Die Ausgliederung der Universitäten aus der Haushaltsverrechnung des Bundes und ihre Autonomie in Organisationsfragen per 1.1.2004 wurde durch das Universitätsgesetz 2002 festgelegt. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur wurden in nur 18 Monaten 21 Universitäten in eine Lösung integriert und über 600 Betroffene in den Universitäten geschult. Die Siemens AG Österreich führte diesen komplexen Auftrag als Ge-neralunternehmer mit seinen Partnern BRZ und SAP durch. Die projektinterne Koordination und Betreuung der Universitäten wurden vom Institut für Verwaltungsmanagement (IVM) durchgeführt.
  • uni:data – Zahlen und Fakten auf Knopfdruck (PDF, 147 KB)  
    uni:data, das hochschulstatistische Informationssystem des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, stellt aktuelle Zahlen und Fakten über den österreichischen Hochschulbereich auf Knopfdruck zur Verfügung. Vorgefertigte Auswertungen können – öffentlich zugänglich – eigenständig erweitert und angepasst werden. Dadurch wird es möglich, Antworten auf Fragen punktgenau und kostenfrei abzurufen.
    Link: www.bmwf.gv.at/unidata.

Lebensministerium

  • EDM – Elektronisches Datenmanagement in der Umwelt- und Abfallwirtschaft (PDF, 76 KB)  
    Das im Jahr 2002 vom Lebensministerium initiierte Projekt „EDM in der Umwelt- und Abfallwirtschaft” soll schrittweise herkömmliche, papierbasierte Aufzeichnungen und Meldungen im Umweltbereich durch effizientes E-Government ersetzen. Als zentrale Basis der EDM-An-wendungen wird ein einheitliches Register für Personen- und Anlagenstammdaten aufgebaut, das künftig an andere E-Government-Register (z.B. Firmenbuch) angebunden wird. Über EDM können z.B. Hersteller, Sammel-/Verwertungssysteme und Abfallsammler (insbesondere Gemeinden) ihre Meldungen zur Verwertung von Elektroaltgeräten bequem elektronisch einbringen. Hersteller und Händler können ihre in Verkehr gesetzten Mengen ebenso per Mausklick übermitteln, gleiches gilt für die Übermittlung von CO2-Emissionsmeldungen und Prüfberichten größerer Industrieanlagen. Je nach Anzahl der Meldungen ist hierbei eine Online-Eingabe auf edm.gv.at, ein Hochladen standardisierter XML-Dateien oder ein Aus-tausch standardisierter Nachrichten vorgesehen.
    Link: edm.gv.at.

Hauptverband der Sozialversicherungsträger

  • Beitragsvorschreibung der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (PDF, 72 KB)  
    Dieses Online-Service ermöglicht einen lesenden Zugriff auf die Beitragsvorschreibung. Versicherte der SVA (Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft) können alle Beitragsvorschreibungen seit dem 1. Quartal 2002 einsehen.
  • Das Portal der österreichischen Sozialversicherung (PDF, 54 KB)  
    Das Portal der österreichischen Sozialversicherung
    ist der Einstiegspunkt für alle Internetaktivitäten der österreichischen Sozialversicherung. Alle Informationen und Services können über diesen zentralen Einstieg angesteuert werden.
  • Der Zustelldienst der österreichischen Sozialversicherung (PDF, 222 KB)  
    Der Zustelldienst der österreichischen Sozialversicherung ermöglicht den Empfang von Schriftstücken in elektronischer Form mit oder ohne Zustellnachweis.
  • Dg-net – Der Zugriff auf dienstgeberbezogene Daten im Internet (PDF, 82 KB)  
    Dieser Service ermöglicht einen lesenden Zugriff auf die Dienstgeberkonten.
  • Einheitliches Pensionskonto - ePK (PDF, 81 KB)  
    Für alle in der gesetzlichen Pensionsversicherung versicherten Männer und Frauen, die ab 01.01.1955 geboren sind, ist ein Pensionskonto eingerichtet. Auf diesem Pensionskonto werden die Beitragsgrundlagen aller erworbenen Versicherungszeiten erfasst.
  • Elektronischer Workflow zur Aufnahme in den Erstattungkodex (PDF, 211 KB)  
    Dieses Online-Service ermöglicht vertriebsberechtigten Unternehmen Anträge zur Aufnahme und Änderung des Erstattungskodex vollelektronisch durchzuführen.
  • Grunddaten Krankenversicherung - Versichertenstatusabfrage für Versicherte (PDF, 58 KB)  
    Dieses Service ermittelt für eine Versicherungsnummer die aktuellen (zum Verarbeitungstag)
    Krankenversicherungsansprüche aus den in der zentralen Datenspeicherung im Hauptverband
    vorhandenen Versicherungszeiten und die Angehörigenbeziehungen. Die Angehörigenbeziehungen
    werden jeweils inklusive der Personengrunddaten des Angehörigen und der Bezeichnung der typisierten Attribute (z.B. Angehörigentyp, Erweiterungsgrund usw.) geliefert.
  • Ihre Leistungsinformation - Sozialversicherung (PDF, 50 KB)  
    Mit der Online-Abfrage kann man das persönliche Leistungsblatt in der gewohnten Form einsehen und ausdrucken.
  • Pensionsantrag Online - Sozialversicherung (PDF, 73 KB)  
    Diese Online-Formular ermöglichen es, einen Pensionsantrag online einzureichen.
  • Versicherungsdatenauszug – Onlineabfrage der Versicherungszeiten (PDF, 77 KB)  
    Der Versicherungsdatenauszug ist ein Kontoauszug aller bisher erworbenen Sozialversiche-rungsdaten einer Bürgerin bzw. eines Bürgers. Er informiert über die Versicherungszeiten, in denen die Bürgerin / der Bürger versichert war. Ebenso informiert er über die Beitragsgrundlagen (Höhe der Sozialversicherungsbeiträge) und die Herkunft, der im Versicherungsdaten-auszug enthaltenen Daten.

Kärnten

  • Workflow- und Dokumentenmanagement - Gemeinderecht (PDF, 272 KB)  
    Der Weg, bis eine Gemeindeverordnung verabschiedet und zu gültigem Recht wird, folgt einem vorgeschriebenen komplexen Prozess. Seit der Einführung von GEMRISDOK durch addIT erfolgen die Abläufe in Kärnten automatisiert. Zudem kann der Kärntner Bürger wann immer er will über Internet Einsicht in die Verordnungen nehmen.

Niederösterreich

  • Abwicklung der Katastrophenbeihilfe in Niederösterreich (PDF, 55 KB)  
    Seit Juni 2005 steht für die Abwicklung der Katastrophenschäden im Vermögen privater und juristischer Personen mit Ausnahme der Gebietskörperschaften eine neue Fachapplikation zur Verfügung. Die optimale Integration der neuen Fachapplikation mit dem Standardsystem elektronischer Akt (ELAK) ermöglicht eine rasche Bearbeitung der Schadensmeldungen und die Anweisung der Beihilfen direkt auf das Konto der Betroffenen. In diesem System wurden im Bereich E-Government erstmals in Österreich Fachanwendung, elektronischer Akt, Work-flow und direkte Anweisung integriert.
  • amtsweg.gv.at - Kommunaler E-Formularservice (PDF, 99 KB)  
    Bei amtsweg.gv.at handelt es sich um ein interkommunales Kooperationsprojekt, das von sechs größeren Niederösterreichischen Städten mit Unterstützung des Österreichischen Städtebundes initiiert wurde. Neben der verwaltungsübergreifenden Abstimmung und Re-form des Formularwesens stand der Aufbau eines elektronischen Formularservices für Städte und Gemeinden sowie dessen zentraler technischer und organisatorischer Betrieb im Vorder-grund. Im Jahr 2006 wurde amtsweg.gv.at aufgrund seines innovativen Charakters mit dem von der Österreichischen Wirtschaftskammer ausgelobten Amtsmanager-Preis ausgezeichnet.
  • BIS-C-2000 Webopac der Niederösterreichischen Landesbibliothek (PDF, 64 KB)  
    Die Niederösterreichische Landesbibliothek in Sankt Pölten hat ihren kompletten Druckschriftenbestand elektronisch erfasst und stellt diesen Katalog in Form eines Webopacs (OPAC=online public access catalog) zur Verfügung. Weitere Onlinezugänge bestehen über das Portal derösterreichischen Landesbibliotheken, sowie des Karlsruher Virtuellen Kataloges.
  • Elektronische Abwicklung des Grundverkehrs (PDF, 81 KB)  
    Die niederösterreichischen Bezirkshauptmannschaften bieten mit diesem Onlineformular den KundInnen die Möglichkeit, die Genehmigung eines Rechtsgeschäftes nach dem Niederösterreichischen Grundverkehrsgesetz 2007 zu beantragen. Ein wesentlicher Vorteil ist die Freigabe der Urkunden der Rechtsgeschäfte im Urkundenarchiv durch die Notare und die automatische Übernahme dieser Dokumente in den elektronischen Akt.
  • Flächendeckende medienbruchfreie Aktenbearbeitung im Land Niederösterreich (PDF, 77 KB)  
    Die niederösterreichische Landesregierung erkannte früh die Wichtigkeit effektiver Bürokommunikation: Aktenbearbeitung muss flächendeckend medienbruchfrei durchführbar sein, um den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern. 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen bei gleichem Arbeitspensum eine höhere Produktivität und Qualitätssteigerung erzielen; die Dokumente müssen für einen reduzierten arbeitsteiligen Aktenablauf zentral verfügbar sein – all das unter dem Aspekt der Kostensenkung.
  • Gemeinderatswahlkataster des Landes Niederösterreich (PDF, 60 KB)  
    Seit März 2005 steht den Gemeinden für die Erfassung aller Gemeindemandatare eine neue Fachapplikation zur Verfügung. Über diese Fachanwendung werden alle Änderungen im Bereich der Mandatare über den Online-Amtsweg abgewickelt. Weiters können die Gemeinden auch Datenabfragen über zurückliegende Gemeinderatsperioden stellen.
  • Online-Ansuchen um Förderung für die Errichtung eines Eigenheimes in Niederösterreich (PDF, 62 KB)  
    Um Förderung für die Errichtung eines Eigenheimes kann in Niederösterreich mittels styleguide-konformen Online-Amtswegeformular angesucht werden.
  • Online-Ansuchen um Förderung für den Wohnungsbau (Errichtung eines Mehrfamilienwohnhauses) in Niederösterreich (PDF, 100 KB)  
    Mit diesem Formular wird die Online-Antragstellung um Zuerkennung einer Förderung für den Wohnungsbau (Errichtung eines Mehrfamilienwohnhauses) ermöglicht.
  • noe.familienpass.at - Service für Familien (PDF, 72 KB)  
    Der Niederösterreichische Familienpass ist die Servicekarte für Familien aus Niederösterreich!
    noe.familienpass.at
  • Online-Ansuchen um Förderung für die Wohnungssanierung (Mehrfamilienalthaussanierung) in Niederösterreich (PDF, 60 KB)  
    Mit diesem Formular wird die Online-Antragstellung um Zuerkennung einer Förderung für die Wohnungssanierung (Mehrfamilienalthaussanierung) ermöglicht.

Oberösterreich

  • Ansuchen als Ferialpraktikantin / Ferialpraktikant (PDF, 57 KB)  
    Beim Land Oberösterreich kann man sich um Ferialpraktikanten-Stellen online unter www.land-oberoesterreich.gv.at bewerben.
  • Bewerbung als Lehrling (PDF, 73 KB)  
    Beim Land Oberösterreich kann man sich um Aufnahme in ein Lehrverhältnis zum Land Oberösterreich (nur für Lehrlinge) online unter www.land-oberoesterreich.gv.at bewerben.
  • Bewerbungsbogen (PDF, 57 KB)  
    Das Land Oberösterreich veröffentlich seit Jahren seine Personalausschreibungen online auf der Landeshomepage unter www.land-oberoesterreich.gv.at. Interessierte zukünftige MitarbeiterInnen können sich direkt online für die ausgeschriebenen Stellen bewerben.
  • Elektronische Gewerbeanmeldung Oberösterreich (PDF, 63 KB)  
    Gewerbeanmeldungen in Oberösterreich können elektronisch über das Internet eingebracht werden. Die in der dafür vorgesehenen Anwendung abgebildete Verfahrenslogik fragt gezielt die für das jeweilige Verfahren nötigen Informationen ab, kontrolliert diese auf ihre Plausibilität und weist auf allenfalls beizubringende Beilagen hin.
  • Familienkarte Oberösterreich (PDF, 78 KB)  
    Die oberösterreichische Familienkarte ist ein besonderes Beispiel für kreative und zielorientierte Familienpolitik, die nur mit der Unterstützung engagierter und familienorientierter Unternehmen zu dem großen Erfolg im Interesse der Familien in Oberösterreich werden konnte. Die Familienkarte des Landes Oberösterreich wurde 1999 ins Leben gerufen, um Familienvorteile in unterschiedlichsten Bereichen zu ermöglichen. Die sogenannten „Vorteilsgeber” (Partnerbetriebe) gewähren oberösterreichischen Familien, die im Besitz der Familienkarte sind, um bis zu 50 Prozent Ermäßigung in den Bereichen Freizeit, Ausflüge & Kultur, Gastronomie & Hotelerie, Handel & Dienstleistungen sowie Bildung und Beratung.
  • Fernpendlerbeihilfe Formular (PDF, 61 KB)  
    Mit diesem Formular kann das Ansuchen um die Beihilfe für Fernpendlerinnen und Fernpendler gestellt werden.
  • FIF-Status (PDF, 74 KB)  
    In der Oberösterreichischen Landesregierung ist eine Client-Server-Applikation („FIF”) im Einsatz, mit der eine Vielzahl an Förderungen abgewickelt wird. Um den Förderwerbern und Förderwerberinnen zeitunabhägige (unabhängig von der Erreichbarkeit eines Sachbearbeiters) Statusinformationen über ihre Förderanträge bieten zu können, wurde die Förderungsabwicklung 2003 um die Portalanwendung „FIF-Status” erweitert.
  • Gebührenkalkulation Wasserversorgung / Abwasserbeseitigung (PDF, 61 KB)  
    Die Oberösterreichische Landesregierung setzt Mindestgebühren für die Wasserversorgung / Abwasserbe-seitigung fest. Die Gemeinden können mithilfe der Gebührenkalkulation Ihre Gebührenwerte berechnen und zur weiteren Überprüfung bei den jeweiligen Bezirkshauptmannschaften und bei der Abteilung Gemeinden einreichen.
  • Hunderegister - Anmeldung (PDF, 75 KB)  
    Laut oberöesterreichischen Hundehaltegesetz ist das Halten eines Hundes dem Landeshauptmann anzuzeigen. Die Meldung erfolgt beim zuständigen Gemeindeamt.
  • Kommunikationssystem für Externe (KSE) (PDF, 55 KB)  
    Wenn mehrere Personen innerhalb eines Datennetzes mit den gleichen Daten arbeiten wollen,
    gibt es viele kommerzielle Lösungen (z.B. Öffentliche Ordner im Outlook). Wenn jedoch auch Personen von außerhalb beteiligt sind, wird die Anwendung KSE als Kommunikationsplattform verwendet.
  • Internet Upload und Download (IUP) (PDF, 69 KB)  
    Mit der Anwendung IUP ist es möglich Daten, welche das maximal erlaubte Datenvolumen von E-Mail-Beilagen überschreiten, zwischen Bürger bzw. Unternehmen und Landesdienststellen auszutauschen.
  • Internetportal für Ausschreibungen (PDF, 62 KB)  
    Das „Internetportal für Ausschreibungen (IFA)” erlaubt die strukturierte Veröffentlichung und den gezielten Zugriff von Ausschreibungsbekanntmachungen im Internet samt kontrolliertem Download und Bestellung von Papierunterlagen und Bezahlung mittels ePayment. Enthalten ist zudem eine „Newsletterfunktion” und die automatische Benachrichtigungen von Abholern bei Berichtigungen.
  • KFZ mit EU-Betriebserlaubnis (COC) Formular (PDF, 80 KB)  
    Mit diesem Formular kann die Erfassung der Daten von Fahrzeugen mit EU-Betriebserlaubnis in die Genehmigungsdatenbank beantragt werden. Dies ist Voraussetzung für die Zulassung eines Fahrzeuges.
  • Oberösterreichischer Gesundheitsfonds - Geschäftsstelle für intramurale Aufgaben (PDF, 58 KB)  
    Der Oberösterreichische Gesundheitsfonds, kurz Oö. GFi stellt mit den Rechtsträgern der oberösterreichischen Fondskrankenanstalten Auswertungen über die Daten aus der Diagnosen- und Leistungsdokumentation zur Verfügung, um oberösterreichweite Kennzahlenvergleiche zu ermöglichen. Zusätzlich werden Abfragen definiert, die österreichweite Vergleiche zulassen.
  • Publikationsbestellung (PDF, 80 KB)  
    Das 2004 von der oberösterreichischen Landesregierung initiierte Projekt „Internet Neu”, verfolgt neben der Online-Publikation von Themen wie Förderungen, Beratungen, Ausschreibungen oder Leistungen auf der neu gestalteten Homepage des Landes Oberösterreich auch die Verbreitung von Information mittels Printmedien. Zur Vereinfachung dieses Wissenserwerbes wird dem Bürger eine „Warenkorb-basierte” Plattform zur Verfügung gestellt, mittels welcher Publikationen, Broschüren sowie Berichte des Landes Oberösterreich veröffentlicht – und (zur Bestellung) als printmedienbasierte-, bzw. (zum Download) als PDF Dokumente zur Verfügung gestellt werden.
  • Sammlung nicht gefährlicher Abfälle Formular (PDF, 72 KB)  
    Wer nicht gefährliche Abfälle sammelt oder behandelt, hat gemäß § 24 Abfallwirtschaftsgesetz 2002 (AWG 2002) dem Landeshauptmann die Aufnahme der Tätigkeit und die Änderung der Art der Tätigkeit anzuzeigen.
  • Visuelle Kommunikation im Linzer Gesundheitswesen (PDF, 118 KB)  
    Das Gesundheitswesen steht schon länger auf dem Prüfstand: Schritt für Schritt muss das System wettbewerbsfähiger werden. Für mehr Effizienz wird am AKH Linz seit einiger Zeit der Web-Conferencing-Service Netviewer eingesetzt. Der direkte Blick auf den Krankenhausmonitor erlaubt die einfache Fernwartung der medizinischen Geräte direkt durch den Hersteller. Die Spitalsärzte wiederum können übers Internet mit entfernten Kollegen Röntgenbilder betrachten, Therapien abstimmen oder Zweitdiagnosen einholen.
  • Wasserrechtliche Fristverlängerung Formular (PDF, 91 KB)  
    Mit diesem Formular kann die Verlängerung jener Frist beantragt werden, welche im Bewilligungsbescheid entweder als Baubeginns- oder als Bauvollendungsfrist festgesetzt wurde. Bei der Baubeginnsfrist handelt es sich um jene Frist bis zu welcher mit dem Bau der Anlagen begonnen werden muss, bei der Bauvollendungsfrist um jene, bis zu der das bewilligte Vorhaben fertig gestellt sein muss.
  • Wasserrechtliche Fertigstellungsmeldung Formular (PDF, 75 KB)  
    Nach Fertigstellung und vor dem Betrieb der Anlage ist vom Wasserberechtigten an die Behörde mitzuteilen dass die Anlage fertig gestellt ist. Meist sind auch Ausführungsunterlagen vorgeschrieben, die dann der Behörde vorzulegen sind. Da die Erarbeitung der Ausführungsunterlagen oft einen längeren Zeitraum in Anspruch nimmt, kann mit diesem Formular die Fertigstellungsmeldung vorweg elektronisch erfolgen.
  • WFV - Ausnahmen vom Wochenendfahrverbot (PDF, 78 KB)  
    Das im Sommer 2001 gestartete Projekt WFV soll die Erlangung einer bescheidmäßigen Ausnahmebewilligung vom Wochenendfahrverbot (bzw. von der Ferienreiseverordnung bzw. vom LKW-Nachtfahrverbot) für Speditionen bzw. Privatpersonen erleichtern und beschleunigen.Es wird dabei ein Workflow von der Antragstellung über die Kommunikation zwischen den zuständigen Ländern bis hin zur elektronischen Zustellung des Bescheids angeboten.
  • Wohnungswerber-Datenbank (PDF, 257 KB)  
    Zur besseren Planung und Maßnahmengestaltung sind der Oberösterreichischen Landesregierung Informationen über Wohnungswerber bekanntzugeben. Die Meldung erfolgt von Gemeindeämtern, Wohnungsgenossenschaften und privaten Bauträgern.
  • Workflow- und Dokumentenmanagement: Die „Rund-um-die-Uhr”-Gemeinde (PDF, 83 KB)  
    Die oberösterreichische Stadt Steyr zählt zu den innovativsten Gemeinden Österreichs: Denn Steyr hat gemeinsam mit addIT als erste Kommune Österreichs eine Online-Behörde geschaffen! Der Bürger hat nun die Möglichkeit, seine Behördengänge „virtuell” zu absolvieren, da sämtliche Formulare des Magistrats über das Internet ausgefüllt und digital signiert werden können. So ist man nicht mehr an Öffnungszeiten gebunden, sondern kann seine Amtswege zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit erledigen.

Salzburg

  • Baustellenmanagement der Stadt Salzburg (PDF, 69 KB)  
    Baustellen auf Verkehrsflächen sind Bürgern meist ein Ärgernis, anderseits stellen deren komplexe Bewilligungsverfahren samt Koordinierung hohe Anforderungen an die Stadtverwaltung. Die Stadt Salzburg hat ein E-Government-Verfahren entwickelt, das allen externen und internen Beteiligten wesentliche Erleichterungen bringt und für Bürger eine hohe Aktualität auf der Stadt-Homepage bietet.
  • E-Government – Bürgernahes Land Salzburg (PDF, 66 KB)  
    Das Land Salzburg betreibt seit 2001 ein E-Government Portal, um Behördenwege so einfach wie möglich zum Nutzen für BürgerInnen und Wirtschaft auch über das Internet online anbieten zu können. Neben zahlreichen downloadbaren Formularen stehen derzeit 63 elektronische Onlineverfahren zur Verfügung. In knapp 50 verschiedenen Lebenssituationen werden die Behördenwege übersichtlich dargestellt.

Steiermark

  • Gemeindeserver Steiermark (PDF, 88 KB)  
    542 steirische Gemeinden präsentieren sich auf dem Gemeindeserver Steiermark und nutzen die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten für professionelles E-Government vom Gemeinde-Intranet bis zum Bürgerdialog.

Tirol

  • e-Gewerbe Tirol (PDF, 168 KB)  
    Im Rahmen des Paktes Wirtschaft und Verwaltung wurde 2006 das Projekt „Datentransfer zwischen Gewerbebehörden und der Wirtschaftskammer Tirol“ ins Leben gerufen. Dabei wurde eine Schnittstelle für den Datenaustausch zwischen der Wirtschaftskammer Tirol und den Gewerbebehörden geschaffen. Vom Mitarbeiter der Wirtschaftskammer Tirol wird im „Gewerbeinformationssystem“ eine Gewerbeanmeldung für den neuen Unternehmer vorgenommen und an die zuständige Gewerbebehörde elektronisch übermittelt. Die bei der Gewerbebehörde eingelangten Daten werden auf die gesetzlichen Voraussetzungen hin überprüft und in weiterer Folge in die bestehende Gewerbesoftware (BHG) direkt übernommen.
  • Elektronisches Dienstreise Management (EDM) (PDF, 144 KB)  
    Mit dem Projekt EDM wurde die gesamte Abwicklung der Dienstreisen in der Tiroler Landesverwaltung, und zwar von der Antragstellung (soweit erforderlich) bis zur Abrechnung, auf eine elektronische Basis gestellt.
  • Förderungsanwendung Internet „FAI“ – Forstliche Förderungen (PDF, 180 KB)  
    Mit dieser Anwendung werden alle Förderungen bzw. alle Förderungstypen, die von der Tiroler Landesforstdirektion angeboten werden, abgewickelt. Das System umfasst die Eingabe und Bearbeitung von Projekten, Rechnungen und Zahlungslisten.
  • Gemeindeanwendung Land Tirol (PDF, 277 KB)  
    Die Gemeindeanwendung des Landes Tirol ist eine Internet-Applikation, die den Datenaustausch zwischen Gemeinden, Bezirkshauptmannschaften und dem Land Tirol auf elektronischem Wege ermöglicht. Dadurch ist es möglich, Verfahren schneller und effektiver abzuwickeln als bisher. Dies kommt vor Allem bei der Bearbeitung von Anträgen oder bei der Übermittlung und Bearbeitung von Daten (beispielsweise in Bezug auf den Haushalt oder den Personalstand einer Gemeinde), zur Anwendung.
  • Sicherer elektronischer Behördenweg (PDF, 125 KB)  
    Mit den Online-Formularen des Landes Tirol können aus Bürgersicht das gesamte Verwaltungsverfahren und das Verwaltungsstrafverfahren elektronisch und rechtsverbindlich abgewickelt werden.
  • Verkehrsdatenerfassung (PDF, 270 KB)  
    Das Land Tirol hat zur flächendeckenden Verkehrsdatenerfassung auf dem ca. 2200 km umfassenden Landesstraßennetz automatische Dauerzählstellen errichtet. Mit 14 Zählstellen auf dem Autobahn- und Schnellstraßennetz wird in Tirol an 150 Querschnitten laufend der Verkehr gezählt. Die erfassten Verkehrsdaten des Landes werden täglich in die zentrale Verkehrsdatenbank übertragen und dort mit einer speziellen Software geprüft und ausgewertet. Die wichtigsten Monats- und Jahreskennwerte der Zählstellen werden auf der Homepage der Abteilung Verkehrsplanung veröffentlicht und laufend aktualisiert.
  • Walddatenbank Tirol (PDF, 90 KB)  
    Die Software dient den ca. 250 Gemeindewaldaufsehern und den neun Bezirksforstinspektionen sowie dem Stadtmagistrat Innsbruck zur Verwaltung sämtlicher Tiroler Waldbetriebe, aller forstlich Berechtigter sowie der forstlich relevanten Flächeneinteilungen für alle Waldgrundstücke.

Wien

  • Bezahlservice der Stadt Wien (PDF, 293 KB)  
    Ausgehend von den Bemühungen von E-Government, Verfahren über Internet zu beantragen und zu erledigen, bedarf es auch einer Regelung für die automationsunterstützte Bekanntgabe entstandener Forderungen und der Ermöglichung einer sofortigen Bezahlfunktion über Internet. Mit dem Aufbau einer zentralen Datenbank, in der sämtliche Geschäftsfälle mit ihren Zahlungsverpflichtungen eingetragen werden, wurde in der Stadt Wien die Grundlage geschaffen, den Antragstellern einen eindeutigen Ordnungsbegriff zu übergeben, damit dieser einem Bezahlservice mitgegeben und in die Verrechnung rückgemittelt werden kann.
  • e-Gewerbe Wien (PDF, 131 KB)  
    e-Gewerbe ist Teil der New Public Management-Strategie zur Verwaltungsmodernisierung des Magistrats der Stadt Wien und eines der ersten durchgängig angewendeten E-Government-Verfahren. Es unterstützt den Bürger und die MagistratsmitarbeiterInnen von der Antragstellung (konventionell oder via Internet) bis zur (elektronischen) Zustellung des Bescheids und Bezahlung der Gebühren sowie die rasche Abwicklung im Backoffice. Durch die Vernetzung aller Dienststellen der Gewerbeverwaltung stellt sich diese als „eine” Behörde dar.
  • Elektronische Bewilligung von Arbeiten auf oder neben der Straße (§ 90 StVO) (PDF, 75 KB)  
    Die elektronische Abwicklung des Verfahrens nach § 90 der Straßenverkehrsordnung (StVO) zur Bewilligung von Arbeiten auf oder neben der Straße ist eines der ersten durchgängigen, bei der Stadt Wien angewendeten E-Government-Verfahren. Es unterstützt den Bürger von der Antragstellung im Internet bis zur elektronischen Zustellung des Bescheides und Bezahlung der Gebühren, und erlaubt die rasche, automationsunterstützte Abwicklung im Backoffice. Darüber hinaus bildet das Verfahren durch die digitale Verortung der Maßnahmen (Verordnung von Verkehrszeichen und Änderungen an Lichtsignalanlagen usw.) die Basis für ein modernes, umfassendes Verkehrsmanagement und eine grafische Verkehrsinformation.
  • Elektronische Rechnungsverarbeitung bei der Stadt Wien (PDF, 68 KB)  
    Mit der SAP NetWeaver Exchange Infrastructur (SAP NetWeaver XI) bearbeitet die Stadt Wien ihre elektronischen Rechnungen wesentlich effizienter. Elektronische Rechnungen können nun aus verschiedenen Quellen angeliefert werden. Signaturprüfung, Archivierung und die Verteilung der Rechnungen erfolgen automatisch. Die Geschäftspartner profitieren durch einen vereinfachten Ablauf bei der Rechnungslegung.
  • HANDY Parken - elektronische Parkraumbewirtschaftung in Wien (PDF, 69 KB)  
    Die Stadt Wien bewirtschaftet ca. 134.000 Autoabstellplätze im öffentlichen Gut. Diese
    öffentliche Aufgabe ist zum Einen von ökonomischer Bedeutung; zum Anderen handelt es sich dabei um eine Visitkarte der Stadt Wien gegenüber dem Autofahrer, gleichgültig ob Wiener oder Nichtwiener. Das positive Interesse des autofahrenden Kunden ist es, seinen
    Verpflichtungen zur Entrichtung der Parkometerabgabe schnell und ohne besonderen (Zeit) Aufwand nachkommen zu können. Mit der Einführung der elektronischen Parkraumbewirtschaftung konnte die Stadt Wien ihre Ziele einer einfachen und exakten Kontrolle bei gleichzeitiger Optimierung der Kosten des Verwaltungsaufwands erreichen.
  • SMS- und E-Mail-Infoservice für mobile Problemstoffsammelstellen - der MA 48 der Stadt Wien. (PDF, 81 KB)  
    Gemeinsam mit T-Systems baute die MA 48 ein anwenderfreundliches SMS- und E-Mail-Infoservice auf. Dieses informiert registrierte BürgerInnen unter anderem über die mobilen Sammelstellen der Stadt Wien.
  • Vollelektronischer Akt im Verwaltungsverfahren (PDF, 69 KB)  
    Die Magistratsabteilung 35 bietet den KundInnen die Möglichkeit, das komplette Verfahren nach dem Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz (Genehmigungsverfahren und Verfahren zur Ausstellung einer Negativbestätigung) elektronisch über Internet abzuwickeln. Die behördlichen Erledigungen (Bescheide und Bestätigungen) werden mit einer zertifizierten
    Amtsignatur versehen. Die vollelektronische Aktenerledigung bedeutet Zeitersparnis bei der
    Datenübermittlung zu den anderen betroffenen Behörden, mehr Transparenz den KundInnen gegenüber und schnellere Verfügbarkeit der ausgewerteten Daten. Dadurch ist es zu einer deutlichen Beschleunigung der Abwicklung des Verfahrens gekommen.

Städtebund

  • Acta Nova – Open Source ELAK (PDF, 134 KB)  
    Bei Acta Nova handelt es sich um einen verwaltungsspezifischen ELAK mit E-Government-Funktionalitäten, der im Rahmen eines interkommunalen Kooperationsprojekts mehrerer Städte unter der Leitung des Österreichischen Städtebundes auf Grundlage kommunaler Anforderungen und Bedürfnisse entwickelt bzw. adaptiert wurde.
  • E-Government-Referenzstädte (PDF, 295 KB)  
    Der Österreichische Städtebund bündelt unter dem Titel „E-Government-Referenzstädte“ seine zahlreichen E-Government-Aktivitäten zu einer mehrjährigen Leitinitiative. Als Ziel wird eine flächendeckende Umsetzung der elektronischen Verwaltungsführung in ausgewählten Pilotgemeinden und –regionen verfolgt. Dabei sollen bereits bewährte Projekte der letzten Jahre wie „amtsweg.gv.at“, „egora“ oder „E-Government findet Stadt“ integriert und um feh-lende Komponenten wie insbesondere Schnittstellen zu Fachanwendungen ergänzt werden. Die Umsetzung der „E-Government-Referenzstädte“ startete mit Jahresbeginn 2008 und wurde mit einer Laufzeit von drei Jahre projektiert.

Gemeindebund

  • kommunalnet.at – das Gemeinde-Intranet (PDF, 72 KB)  
    kommunalnet.at ist das E-Government-Portal der österreichischen Gemeinden und Städte
    und spricht als Anwendungs-, Informations- und Kommunikationsdrehscheibe seit September
    2005 sämtliche 2.357 Gemeinden Österreichs an. Kernzielgruppen sind GemeindemitarbeiterInnen
    und FunktionäreInnen, die mit kommunalnet.at einen virtuellen Arbeitsplatz mit
    relevanten Informationen und wichtigen Anwendungen vorfinden.

Länderübergreifende Kooperationsprojekte

  • Geoland.at – der Geodatenverbund der Länder (PDF, 73 KB)  
    Geoland.at schafft einen offenen, freien und österreichweiten Zugang auf Geodaten und Geo-
    Services der Länder. In einer bisher beispiellosen Kooperation zwischen allen Ländern werden
    Geodaten und Geodienste in definierter Qualität im Internet für alle BürgerInnen verfügbar
    gemacht. Kern der Zusammenarbeit sind neben den definierten Geo-Services ein gemeinsam
    betriebenes Internet-Portal www.geoland.at sowie ein html-basierter Geodatenviewer zur
    interaktiven Nutzung der Geodienste.